Auf der 3D-Druck-Messe: Hightech für die Ärmsten Perus

Ein 3D-Drucker der von Markforged bei der Arbeit

Auf der Suche nach Maschinen und neuen Ideen habe ich eine der wichtigen Messen für 3D-Technologien in Deutschland besucht. Hier tauschen sich Firmen über die neusten Technologien und Möglichkeiten aus. Die Vielfalt war riesig und man konnte erahnen, dass die Fertigung mit 3D-Druckern in der Industrie einer der wichtigen zukünftigen Trends sein wird.
Natürlich werden bereits heute Prothesen und Implantate 3D gedruckt und so konnte ich viele neue Ideen sammeln und Kontakte knüpfen. Einziger Wermutstropfen: Ein industrieller 3D-Drucker kostet deutlich über 100’000 CHF – das ist natürlich viel zu viel für unser Budget. Nun gilt es die Nachteile, welche preiswertere Drucker mit sich bringen, durch geschickte Konstruktionen auszubügeln. Das ist möglich – andere haben es vorgemacht.

Dank automatisch eingelegten Endlosglasfasern sind extrem stabile Bauteile möglich.